Samstag früh machte ich mich also um 5.45 Uhr auf den Weg ins schöne Schwerin, Wettkampfzentrum war in der Turnhalle einer Berufsschule. Beim Betretren der Turnhalle fühlte ich mich erstmal direkt 20 Jahre zurückversetzt 😊, aber wie immer bei kleinen Ultraläufen war eine prima Stimmung. Alle Leute unterhielten sich sehr angeregt trotz der frühen Morgestunde miteinander. Um 8 Uhr fand das Wettkampfbriefing statt und wir wurden darauf vorbereitet, dass uns streckenweise wirkliche ‚Trails‘ erwarten würden, da der Boden angefangen hatte zu tauen, aber das Wasser noch nicht wirklich versickern konnte.
Es gab dann um 8.20 Uhr einen kalten Start zum Schweriner Schloss (ein ganz wunderbares Gebäude) für ein Gemeinschaftsfoto und um 8.30 Uhr starteten wir gegen den Uhrzeigersinn.

Ich muss wirklich sagen, dass die Strecke sehr anspruchsvoll zu Laufen war, da es diesmal wirklich alles gab:

 *   Asphalt
 *   wirklich rutschige Waldstücke, so knapp am See, bei denen man sich Sorgen machen musste ins Wasser zu rutschen oder sich an   Bäumen hochziehen musste
 *   knöcheltiefen Matsch (auch nach 3x Waschen sieht man meinen Fuessen noch die schwarzen Ränder an 😉)
 *   Panzerstrassen
 *   frisch aufgeschüttete Schotterwege
 *   unebene Wiesen
 *   herrliche Forstwege und natürlich
 *   alle 12 km toll betreute VPs

Wie immer ging ich den Lauf mal wieder etwas zu schnell an und musste nach circa 10 km etwas Tempo rausnehmen. An der zweiten VP trennten sich die beiden Strecken (für die 32km Läufer ging es zurück und wir 61ger hatten noch etwas mehr Strecke vor uns. An diesem Punkt war ich kurz davor von 61 auf 32 km umzusteigen (Rheine grüsste meine Beine), aber die Sonne schien, die Strecke war schön und irgendwie würde ich den Lauf schon zu Ende bringen.

Als es noch circa 20 km waren, riefen mir Waldarbeiter zu, ich sei 4. Frau, was meinen Ehrgeiz wieder erweckte und prompt konnte ich mich ein paar km weiter einen Platz weiter vorschieben.  6 km vor dem Ziel sah ich die nächste Frau gehen (!!) und konnte noch eine Platzierung herausholen. Aber da ich zu diesem Zeitpunkt auch schon sehr kämpfte und kein Tempo mehr zulegen konnte, freute ich mich innerlich bereits über einen 2. Platz. 1 km vor dem Ziel konnte ich fast noch zu den 2 Männern vor mir aufschliessen, aber es gab da noch eine Fussgängerampel, die die beiden in grün erwischten und die bei mir dann leider rot war. Als ich dann endlich auch loslaufen konnte, versuchte ich nochmal ordentlich Tempo auf dem letzten km zu machen und als ich dann die Ziellinie nach 5:42 Stunden überquerte, riefen die Veranstalter „Erste Frau“ – Die Waldarbeiter müssen wohl falsch gezählt haben. 😊

Ich habe mich über diesen ersten Platz ganz furchtbar gefreut, das erste Mal, dass ich die Frauenwertung gewonnen habe. Dass ich in der Gesamtwertung aller 61km Läufer auch noch 8. Platzierte geworden war, machte mich auch etwas stolz. Zur Siegerehrung gab es einen Fresskorb und einen Gutschein für ein Paar Salomon Schuhe.

Einzig schade ist, dass ich mir keine Zeit nehmen wollte/konnte, um Fotos zu machen. Es hätte wunderschöne Motive gegeben, gefrorenes Eis am Wasserrand oder Seebilder, umso mehr ein Grund nächstes Jahr wieder nach Schwerin zu fahren!

 

        

 

 

 


Ein Rennbericht von Nils

12.11.2017

Shanghai Marathon

 

Hamburg-Shanghai Marathonbrücke

vom Konfuzius - Institut Hamburg

Nach einer kurzen Nacht erwachte ich um kurz vor 4 Uhr. Anschließend das Treffen der anderen Marathon-Teilnehmer in der Hotel-Lobby und der Gang zum ca. 1,2 km entfernten Start.

Um 7 Uhr war der Start direkt am "Bund Bull". Der Bund ist Shanghais Uferpromenade. Im Blick links der Laufrichtung die Skyline Shanghais, das Handels- und Finanzzentrum mit dem futuristischen "Oriental Pearl Tower" oder dem "Shanghai Tower" & dem "Flaschenöffner". Gegenüber auf unserer Seite die aus der Kolonialzeit stammenden älteren Gebäude. Die chinesische Nationalhymne wurde gespielt und ein kurzer Countdown, dann wurde unter Jubel gestartet! Aber vorerst lief dann erst einmal nichts... Es waren 38.000 Teilnehmer, davon ca. 28.000 Marathonies und wir mitten im Startblock F, ganz hinten!

Innerhalb unseres Block versuchten wir uns möglichst weit nach vorne zu stellen. Hinter der Startlinie konnten wir dann noch sehr stockend (im LSD Tempo) anfangen zu laufen. Ich versuchte hinter schnelleren chinesischen Läufern hinterher zu laufen, da diese durch Rufen auf sich aufmerksam machen konnten. Immer in Schlangenlinien und Tempowechseln arbeitete ich mich sehr mühsam weiter nach vorne. Ab km 5 und später bei km 10 wurde es etwas besser, da hier 2 kürzere Läufe endeten. Ich überholte hier die Pacemaker zur Zielzeit 6:00 und im weiteren Verlauf des Rennens bis Zielzeit 4:00 Stunden.

Der Lauf führte kurz nach dem Start über eine große Einkaufsstraße, die "East Nanjing Road". Vorbei am People Square zum Jing´an Temple bei km 6. Ein prachtvolles Gebäude mit goldenen Löwen auf einer Säule.

Es war noch bedeckt und etwas kühl, aber die Sonne kam dann schnell heraus und es wurde recht schnell wärmer. Es gab alle 5 km große Getränkestationen mit reichlich ISO Drink (die Chinesen scheinen es zu lieben) und Wasser welches ich bevorzugte. Später wurden noch Gebäck und Kuchen in Geschmacksrichtung Salzig/Bacon o.ä. verteilt. Aber es gab auch Weintrauben und Bananen und später an einem Stand Energieriegel.

Es gab jetzt auch Wasserduschen die einen Wassernebel erzeugten durch den man durchlaufen konnte um sich zu erfrischen.

Die Strecke hatte einige Wendepunkte und man lief dann an der "Elite" vorbei und später konnte man den nachfolgenden Läufern aufmunternd zuwinken und sogar den ein oder anderen bekannten Läufer des Teams sehen.

Bei km 19 liefen wir am Fluss entlang durch eine kleine, seit der EXPO 2010 existierende Parkanlage. Hinter uns lag die große "Nan Pu Bridge".

Ich fühlte mich sehr gut und lief nun deutlich schneller als es zum Anfang möglich gewesen war. Es machte Spaß den Zuschauern am Rand zuzuwinken und zuzulächeln, ein Lächeln und Winken zurück war große Motivation!

Es gab an der Strecke einige organisierte Gruppen, meist durch div. Firmen die mit Trommeln und anderen Werkzeugen und durch lautes Rufen die Läufer mit immer den selben Anfeuerungsrufen motivierten.

Zum Vergleich zu bsp. dem Hamburg Marathon sind hier jedoch weitaus weniger Zuschauer an der Strecke, was bei der Größe der Stadt doch einigermaßen verwundert und schade ist.

Bei km 40 laufe ich am "Long Hua Temple" vorbei, ein schönes buddhistisches Bauwerk.

Die letzten 2 Kilometer kann ich das Tempo sogar nochmal erhöhen und laufe im Stadion auf den letzten Metern an allen anderen Läufern vorbei, ein tolles Gefühl!

Meine Zeit im Ziel 03:29:57

Ich bin zufrieden mit der Zeit aber vor allem bin ich sehr glücklich das ich diese Reise gemacht habe, denn sie war weitaus mehr als "nur" der Marathon. Ein Austausch der Kulturen sollte es sein, ein Treffen mit chinesischen Läufern wurde organisiert und es wurden viele interessante Orte besichtigt und tolle Eindrücke gesammelt.

Vielen Dank an Carsten Krause und allen anderen Teilnehmern der Hamburg-Shanghai Marathonbrücke 2017

 

 

Ein Rennbericht von Thomas

Mein erster Marathon


Bremen 1.10.17


Es sollte mein erster Marathon werden und das Ziel hieß unter 4 Stunden.
In der Vorbereitung lief ich 5 lange 30ger und diverse 20ger.
In der Woche vor dem Rennen hiess es Abtrainieren, was sehr schwer fiel.
Am Vorabend des Rennens in Bremen Regen, Regen, Regen. Dann am Morgen vor dem Start herrliches Wetter mit Sonnenschein pur und optimalen Renntemperaturen von 14–17 Grad im Ziel. Endlich Start. Zusammen mit Nils der nur ein wenig trainieren wollte und mein Tempo als Hase mitlief, liefen wir dem 4 Stundenballon nach, der leider viel zu schnell unterwegs war.  

 

 

Die ersten 20 km waren locker geschafft, die Landschaft um die Weser ein Traum. Noch konnte ich jede Sekunde geniessen. 

Von km 20 bis km 30 wurde es schon schwerer, ging aber noch gut voran. Ab km 30 kam die befürchtete Terra Inkognita. Jetzt wurde schon jede Wasserstelle für eine kleine Gehpause genutzt.
Ab km 35 bei der Gehpause Schwindelgefühle, Kreislaufprobleme.
Jetzt bloss nicht aufgeben, durchziehen, nur noch wenige km.
Durch das Weserstadion geht der Weg. Wahnsinnige Atmosphäre. Überall stehen Sportbegeisterte die einen frenetisch anfeuern. Kein Wunder, die müssen ja auch nicht laufen und haben noch Energie.
Die letzen 2 km werde ich besonders von Nils angefeuert. Nicht aufgeben, das Ziel ist schon in Sichtweite. Noch nie waren 2 km soooo lang. Dann im Ziel. Nils meint noch jetzt nicht stehen bleiben. Ich gehe weiter, mein Kreislauf stabilisiert sich und ich schaffe es in den Himmel des Krombacher Alkoholfrei Trucks.
Ein tolles Rennen, ein fantastischer erster Marathon. Ohne Nils als mein Hase hätte ich die 3:57 nie geschafft.

 

 Im Ziel, erschöpft aber glücklich 


 

2 Oceans Marathon Kapstadt

Ein Bericht von Claudia


Jedes Jahr zu Ostern findet in Kapstadt der 2 Oceans Marathon statt, der sich selber auch der schönste Marathon der Welt nennt. Interessant auch, dass die zu laufende Distanz 56 km ist. Eigentlich sollte der Lauf daher eigentlich ja 2 Oceans Ultramarathon heissen. Dass man dabei auch noch knapp 500 Höhenmeter zu bewältigen hat (alle auf der zweite Hälfte der Strecke), wollen wir dabei gar nicht gross erwähnen. Auf die Idee den Lauf dieses Jahr anzugehen, brachte mich mein Freund, der dann selber wegen einen Schleimbeutelentzündung an der Achillessehne nicht laufen konnte, aber da er, der den Lauf bereits einmal gemacht hatte, so davon schwärmte, wollte ich mich natürlich selber überzeugen.


Bereits 2 Wochen vor dem Lauf fing ich an den Wetterbericht fuer Kapstadt genauer zu tracken und jeden Tag wurde die Vorhersage eigentlich besser, irgendwann hiess es sogar, dass es wohl bis zu 30 Grad werden sollten. Da wir in der nördlichen Hemisphäre unser Training für den Lauf ja zu Wintertemperaturen machen mussten, hatte ich vor dem Temperaturen doch ziemlichen Respekt. Als dann auf Facebook auch noch bekannt gegeben wurde, dass die Halbmarathonis um 6 Uhr starten werden, und die ‚Marathonis‘ ‚erst‘ um 6.40, dachte ich mir, dass man genau dann wenn die Höhenmeter kommen und man sowieso kaputt sein wird, auch noch die Wärme kommen wird.


Da dies aber mein erster offizieller Lauf über 56 km sein würde, dachte ich mir irgendwann, ich werde dies einfach geniessen und jede Zeit ist eine Bestzeit.
Nach einem langen Übernachtflug kamen wir in Kapstadt an, holten gleich die Startunterlagen und fuhren einmal mit dem Auto die Strecke ab damit ich mich mental darauf einstellen konnte. Der Lauf heisst 2 Oceans weil man eine Stück am Indischen Ozean läuft und dann eine sehr schöne Strecke am Südatlantik hat. Start und Ziel der Strecke ist nur knapp 2 km entfernt voneinander und man läuft eigentlich kaum im Stadtgebiet von Kapstadt selber.


Der Lauf findet jährlich seit 1970 statt und war ursprünglich als Trainingslauf für den Comrades Lauf gedacht, hat ein relativ ambitiniertes Zeitlimit von 7 Stunden  und ist mittlerweile eines der bedeutendsten Laufevents in Südafrika und perfekt organisiert. Bei über 10,000 Teilnehmernn, nur auf der (Ultra) Marathondistanz, auch nötig.
Da ich es Ende 2016 noch schaffte meine Marathonbestzeit auf unter 3:30 zu schrauben, bekam ich einen Startplatz im Starblock B, da es bei dem Lauf nur eine Bruttozeit gibt, freute ich mich sehr, wobei ich mir von Anfang an dachte, dass ich es nicht schaffen würde eine Zeit von sub 5 Stunden zu laufen. (Bei der Veranstaltung gibt es unterschiedliche Medaillen, für sub 4 Stunden Gold, sub 5 Stunden Silber, Sub Stunden Bronze und für sub 7 Stunden eine  Teilnehmermedaille).


Als wir im Startbereich ankamen herrschte von Anfang an eine wunderbar lockere Stimmung, man wurde von allen angelächelt, gegrüsst und auch angesprochen, woher man käme, etc. Lauter Dinge die ich von meinen üblichen Strassenmarathons nicht gewohnt war. Circa 10 min vor Start wurde die Nationalhymne gespielt, wobei alle Läufer ihr Laufmützen abnahmen und inbrünstig mitsangen. Man erkannte die internationalen Teilnehmer sofort, die sich teilweise ein bisschen irritiert umsahen, auch etwas was man in Deutschland von Laufveranstaltungen nicht kennt. Auch sehr nett ist dass auf jeder Startnummer steht, wieviele Male der Starter bereits am Ultra oder am Halbmarathon teilgenommen hat. Wer 10x am Lauf teilgenommen hat, bekommt eine blaue Startnummer und darf seine Startnummer für die Ewigkeit behalten. Durch einen Kanonenschuss wurde das Startsignal gegeben und wir waren auf der Strecke.


Die ersten paar Kilometer liefen wir noch in der Dunkelheit, aber trotz der frühen Tageszeit standen schon überall Leute zum Anfeuern auf der Strecke, oder hatten ihre Balkontüren geöffnet und spielten laut Musik. Als der Pacemaker für sub 5 Stunden bereits an km 3 mit circa 4:40 min/km an mir vorbeilief wusste ich dass es fuer mich definititv nur eine bronzene Medaille geben würde (ich erfuhr allerdings hinterher dass er seine Gefolgschaft bereits nach 4:50 Stunden im Ziel hatte, also sehr deutlich unter 5 Stunden).


Ab diesem Zeitpunkt beschloss ich den Lauf zu geniessen und einfach zu sehen, was das am Ende für eine Zeit werden würde. Langsam ging die Sonne auf und man began das Meer zu riechen. Links und rechts redeten die Leute miteinander, und traf sogar durch absoluten Zufall auf einen Kollegen aus der Arbeit mit dem ich circa 5 km gemeinsam lief. Besonders interessant fand ich dass an jeder Wasserstation das Wasser und das Gatorate in kleinen 100 ml Plastikbehaeltern eingeschweisst war, die man aufbeissen musste. So schüttete man sich aber wenigstens nicht immer die Hälfte über das Shirt, wie mir das oft bei Bechern passiert.


Bis km 25 war das Rennen bereits sehr schön, mit tollen Aussichten auf nette kleine Doerfer und das Meer, aber bei km 27 wurde es richtig klasse, nun erreichte man nämlich den Atlantik (nicht ohne dass an diesem VP die Helfer einem Pellkartoffeln in die Hand drückten), und nun began der landschaftlich schönste Teil der Strecke. Langsam windet sich die Küstenstrasse bis zum Chapmans Peak hoch und man hat absolut geniale Aussichten – ein Traum!! Nach Chapmans Peak kam ein circa 4 km langer Downhill, der doch ein bisschen in den Beinen wehtat, und vor allem durch einigen Windböen gekennzeichnet war, bei den ich dachte mir tritt jemand gegen die Beine.


Die 42 km Marathon-Marke erreichten wir in Hout Bay, zurück in der ‚Zivilisation‘, nun wartete aber der letzte Anstieg auf uns zum Constantia Nek. Hier musste ich auch etwas gehen, da ich merkte wie die Beine schwer wurden und es halt doch noch 14 km waren. Da half auch keine Cola mehr. Da mein Magen auf Gatorade sehr empfindlich reagiert, wollte ich damit so spät wie möglich anfangen. Als einige Läufer mich hier überholten, gab es viele aufmunternde Ansagen: you are looking great, come on, we need you… Einfach toll.


Bei km 46 war der höchste Punkt des Rennens erreicht und von nun an ging es mehr oder weniger noch 10 km. Jetzt merkte ich dass meine Kraefteinteilung doch richtig war, denn ich konnte nun deutlich beschleunigen und habe nochmal sehr viele der Läufer überholt, die an mir vorbei gelaufen waren. 56 km ist halt doch eine lange Strecke, die viele unterschätzen.

Nach 5:18 kam ich dann ins Ziel und war doch wirklich sehr glücklich meinen ersten richtigen Ultra bei so einem tollen Lauf erleben zu duerfen. Da mir Statistiken ja doch immer wichtig sind, ich bin 277te Frau von circa 3200 Frauen geworden, von denen 2600 unter dem Zeitlimit von 7 Stunden gefinisht haben.

Anbei noch ein paar Fotos die ein paar Eindrücke wiedergeben:



 

 

 

 

 


 

27. Ratzeburger Adventslauf ...und der Lauftreff ist wieder mit dabei!

Diesmal mit leicht veränderter Strecke. Hier die tollen Ergebnisse:

26,5 km

Claudia   2:14:48

Annette   2:25:37

Lutz        1:59:47

Nils         2:10:21

Andreas  2:10:45

Heiko      2:11:08

Rolf         2:32:50

 

7,3 km

Ottmar    32:58

Rüdiger  46:42

 

43. Berlin-Marathon.Und wieder zwei neue Bestzeiten!!

Ein Bericht von Claudia

Am 25.9 fand der 43.te Berlin Marathon statt und Annette und Claudia hatten das Glück in der Verlosung zwei der 41.000 Startplätze bekommen zu haben. 

Trotz der besten Vorsätze fleissig lange Läufe zu machen und viele Intervalle zu laufen, ist das Training durch die Sommerferien und etwas kürzer ausgefallen. Als Annette's Wade am Montag vor dem Marathon noch dicht machte und Claudia Montag Nacht mit verdorbenen Magen eine unruhige Nacht hatte, waren wir beide nicht ganz sicher was in Berlin für uns drin sein würde. Auch der Wetterbericht, der Tag für Tag besseres Wetter ankündigte, machte uns ein bisschen Sorgen. 

Leicht aufgeregt ging es also am 24.9 um sich dort die Startunterlagen abzuholen. Die Marathonmesse war absolut riesig, aber da wir erst am Samstag Nachmittag dort ankamen, waren alle Stände schon sehr ausgesucht und die Verlockung sich dort allzu lange aufzuhalten, war eher gering. 

Nach einem kurzen Warm-up Lauf durch den Schlosspark Charlottenburg, gab es noch eine grosse Pastaportion für uns und dann eine frühe Nacht...

Gemeinsam mit den anderen 41.000 Startern suchten wir Sonntag Früh unsere Startblöcke auf. Im Vergleich zu Paris fanden wir alles deutlich weniger gedrängt und eng, aber trotzdem war es unglaublich voll. die Athmosphäre war aber toll. Das Event ist unglaublich international. Man sah und hörte Leute aus allen Ländern und es fühlte sich wie eine grosse Party an. Zum Start am Reichstag vorbeizulaufen, war schon ein besonderes Gefühl. Claudia konnte sich noch einen Startblock nach vorne schummeln und konnte aus E starten. Annette musste leider nach H. Die warme Wettervorhersage hat wohl dafür gesorgt dass die Veranstalter auf den angekündigten Wellenstart verzichteten und nur 6 min nach den Eliteläufern überquerte Claudia die Startlinie.

Die Stimmung auf den ganzen 42km war wirklich unglaublich und kann absolut mit Hamburg mithalten. Da wir fast nur auf sehr breiten Strassen liefen, konnte ich fast von Anfang an mein Tempo laufen. Für Annette war es allerdings etwas voller. Ich hatte mir diesmal vorgenommen nicht zu schnell zu starten und war sehr froh dass ich bei km 5 genau 25 min gebraucht hatte.

Die Stimmung trug uns über die Strecke und selbst als es an km 28 wirklich warm wurde und die Sonne knallte, half es sehr dass es alle 2 bis 3 km Wasser und/oder Iso zu trinken gab.

Bei km 35 fing ich an zu denken dass eine Zielzeit von unter 3:30 wirklich möglich ist, da ich immer noch knapp und 5min/km lief und versuchte nochmal etwas zu sprinten. Leichte Krämpfe in der Wade und ein kurzer Dixistop holten mich aber in die Realität zurück. Ein Finish von 3:30,37 machte mich da dann wirklich glücklich. 

 

Annette lief bei 4:00,08 ins Ziel und verbesserte Ihre Paris Zeit um über 25 min!!! Und das obwohl sie unterwegs noch einem anderen Läufer versucht hat mitzuziehen.

 

Total glücklich und auf der post-race Adrenalinwelle schwammen wir zurück nach Hamburg und freuen uns schon wieder auf die nächsten Lauferlebnisse.

 

 

Lauftreff Hamburg-Duvenstedt beim 12. Sport Scheck Nachtlauf


Am 17. Juni fand der alljährlich Sport Scheck Nachtlauf um die Hamburger Außenalster statt. Für die ambitionierteren Läufer startete um 20 Uhr die 15 km Strecke (2x um die Außenalster), das breitere Feld startete um 22 Uhr für die 7.5 km Runde.

Nachdem es tagsüber noch ausgesehen hatte, als ob es eine sehr nasse Veranstaltung werden würde (die Himmelsschleusen hatten sich geöffnet und es regnetet moonson-artig), kam ab späten Nachmittag doch langsam die Sonne raus.

Alle Lauftreff-Läufer hatten sich für die 15 km angemeldet und schon die Abgabe des Starterbeutels brachte eine gewisse Herausforderung mit sich, da es galt auf der großen Wiese Stellen zu finden auf die man treten konnte ohne sofort total durchweichte Schuhe zu haben.

Nachdem pünktlichen Start lieferten sich Heiko und Claudia ziemlich bald ein Lauftreff-internes Duell, das Heiko im Ziel mit 1:11,57 für sich entscheiden konnte. Claudia folgte ihm nur ein paar Sekunde später mit 1:12,14.

Eine neue hervorragende Bestzeit erlief sich Annette mit 1:17,36. Auch Sabrina und Syna zeigten mit 1:26,27 und 1:32,24 tolle Leistungen.

 

 

35. Deichlauf Hohnsdorf an der Elbe, 20. Arriba-Stadtlauf in Norderstedt und der Vierlanden-Triathlon 2016

Mehr ging nicht!!

Am 05.06.2016 wurde bei hochsommerlichen Temperaturen tolle sportliche Leistungen unserer Läuferinnen und Läufer erzielt:

Hohnsdorf 10.6 km

Claudia      0:50:12

Beata        0:59:07

Sabrina     1:00:50

Nils          0:47:38

Ottmar     0:49:58

Jesper      0:57:41 und erster Platz in seiner AK !

Wolfgang  0:57:52 und erster Platz in seiner AK !

und insgesamt der 3. Platz in der Mannschaftswertung

Arriba Stadtlauf 10 km

Peter        0:43:29

Heiko       0:45:45

Vierlanden-Triathlon 2016 Jedermann-Distanz (500 M. Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen)

Lutz         1:17:23


 

44. GutsMuths Rennsteiglauf

Am 21.05. ging es für Lutz, Manfred und Frank zum Rennsteig-Traditionslauf nach Thüringen.

Lutz auf der Marathonstrecke und Manfred und Frank als Vorbereitung für den TransAlpinLauf auf der Supermarathon-Strecke.

Neben viel (Thüringer-) Wald gab es auch noch ordentlich viele Höhenmeter, die diesen Crosslauf zu etwas sehr Speziellem machen.

       

Als Strechenverpflegung wurde unter anderem auch das alte "Geheimrezept" Haferschleimsuppe und zum Ende hin auch Thüringer Bratwurst und Köstrizer Schwarzbier gereicht.

Lutz lief den Marathon in beeindruckenden 03:28:15 Stunden

Manfred die 72,7 km in 07:33:15 Stunden

Frank´s Arbeitstag war nach 08:45:23 Stunden beendet.

 

Sensation beim 40.Paris-Marathon

Neben den 57.000 Läufern aus 160 Nationen waren auch Marathon-Rookie Annette und "Altmeisterin" Claudia mit am Start.

Mit zwei persönlichen Bestzeiten kommen sie nach Hause. Bei strahlendem Wetter und warmen Temperaturen liefen die Beiden ebenso traumhafte Zeiten.

Claudia ganz starke 03:32:57

und

Annette - trotz einer krankheitsbedingten eingeschränkten Vorbereitung - sensationelle 04:24:32.

Glückwunsch an die tolle Frauen-Power vom Lauftreff Duvenstedt!

 

 

 

32.Silvesterlauf "Rund um die Teichwiesen" in Volksdorf

Wie immer zum Jahresende ist der Silvesterlauf des LAV Nord eine nette Veranstaltung, um das vergangene Jahr laufend zu verabschieden. Das Wetter war regnerisch, was aber dem Spaß keinen Abbruch getan hat.

Wir vom Lauftreff Duvenstedt wünschen Euch für das kommende Jahr 2016 alles Gute!

 

26 km-Lauf um den Ratzburger See 2015

Wie eigentlich immer sind wir in Ratzeburg in veritabler Mannschaftsstärke aufgelaufen. Diesmal ist die Strecke ca. 400 Meter länger gewesen, weil ein Teil des Weges durch Waldarbeiten nicht passierbar war und es so zu einer Umleitung kam. Etwas länger, aber auch etwas weniger Höhenmeter. Das gute Leistungsniveau unseres Lauftreffs hat sich wieder einmal in den klasse Laufzeiten unserer Teilnehmer ausgedrückt. 

Glückwunsch an alle Advents-Läufer und ein Dank an die Organisatoren in Ratzeburg!

Hier die Ergebnisse:

Andreas   02:04:27

Frank      02:05:08

Heiko      02:06:02

Claudia    02:08:27

Annette   02:24:12 (Hammer!)

Monika    02:26:53

Klaus      02:28:26

Rolf        02:29:05 (ist mit seinem Kumpel gelaufen)

 

 8. Stadtwerke Lübeck Marathon.

Lutz. Immer wieder Lutz. Scheinbar auf allen Marathons der Gegend zu Hause. Mal wieder eine neue Bestzeit! Man fragt sich, ob der Mann überhaupt keine Regereration benötigt, nach so vielen Läufen über die lange Distanz in diesem Jahr. Mit 03:10:05 ist er wieder etwas fixer gewesen als in Plön. Und hätte fast das Podium der Deutschen Meisterschaft der Feuerwehr geentert. So ist es der 4. Platz und der insgesamt 29. bei den Männern geworden. Herzlichen Glückwunsch zu diesen außerordentlichen Leistungen.

 


 

 

Plön-Marathon 2015 oder Mensch, Maschine, Lutz...

Lutz hat einen Lauf. Und was für einen. Am vergangenen Wochenende ist er beim Lauf um den Plöner See gestartet und hat seine Marathon-Bestzeit wieder pulverisiert. Mit 03:10:25 spielte er ganz vorne mit. Der Gesamtsieg wurde Ihm von zwei anderen Läufern genommen, die eigentlich für eine andere Distanz gemeldet waren.


 

 Gestern erzählte er uns, das er eigentlich gar nicht im Training war.

Unglaublich, was sich aktuell bei uns im Lauftreff abspielt...

 

5.Tage Marathon in Trappenkamp vom 13.07. -17.07.2015

Lutz kann den Marathon auch unter 3 Stunden laufen!

Mit 02:58:01 Gesamtzeit hat er an 5 aufeinander folgenden Tagen die Teildistanzen superschnell absolviert und den insgesamten 6. Platz erreicht.

Glückwunsch und klasse Leistung!!

 


 

31. Arriba Stadtlauf am 07.06.2015

Auch in Norderstedt waren wir vom Lauftreff standesgemäß vertreten.

Petra und Werner in flinken 58:23 Minuten

Andreas in bemerkenwerten 43:39 Minuten

Heiko kurz dahinter in  super 43:48 Minuten

Glückwunsch!!


 

34. Deichlauf Hohnsdorf an der Elbe am 07.06.2015

Bei warmen und windigen Bedingungen gingen einige Starter vom Lauftreff Duvenstedt auf die 10.600 Meter Strecke. Ob es für eine Titelverteidigung im Team gerreicht hat, kann nur vermutet werde. Die Zeitnahme hatte leider nicht so funktioniert, sodass die Siegerehrung ausfallen musste. Schade auch für Jesper, der auf der 1.000 Meter Strecke in einer Zeit von 03:40 Minuten auf Platz 1 lief.

Ottmar in klasse 45:57 Minuten

Frank in 47:59 Minuten

Arnd in tollen 51:33 Minuten

Annette in hervorragenden 56:56 Minuten

Lena Marie im Schongang für ihre DT. Meisterschaft am nächsten WE in lockeren 01:02:59 Minuten

 

Erste bei den Frauen!

Elke lief beim 11.Hermann-Jülich-Lauf am 30.05.2015 die 5 km in blitzschnellen 24:15 Minuten und somit auf den ersten Platz bei den Frauen.

Herzlichen Glückwunsch!


 

 

Lutz, die Lauf-Maschine!

Vorletztes Wochenende noch den Halbmarathon in Grömitz in super 01:31 gelaufen. 7 Tage später noch mal so eben in Koblenz einen Marathon in 03:19 hinterher geschoben. Hut ab! 

Mal sehen, was Pfingsten läuft... wink


 

Noch erwischt - Interview mit Claudia auf dem Hamburger Flughafen

Claudia ist eine der härtesten Kämpferinnen in der Marathonszene. Im Interview erzählt sie, wie sie Heiko zum Laufen motiviert hat und warum Bikram Yoga die ideale Vorbereitung für den Marathon ist.

Duvenstedter Tageblatt (DTB) : Hallo Claudia, schön, dass wir Dich vor dem Abflug noch erwischen!

C: Woher wusstet Ihr, dass ich auf dem Weg nach Guatemala bin?

DTB: Dein Bikram-Mentor hat uns den Tipp gegeben. Aber jetzt zur Sache: 3:34:11 Stunden beim Hamburg Marathon! Vor 2 Wochen bist Du doch auch in Wien den Marathon gelaufen. Kennst Du Grenzen Deiner Leistungsfähigkeit?

C: Wieso? Doch nicht bei solcher Routineangelegenheit wie einem Marathon? Ich bitte Euch!

DTB: Damit wir uns nicht falsch verstehen, wir sprechen hier von 42 Km laufen am Stück!

C: Wirklich, ein Marathon ist für mich ein ganz normaler Tagesablauf! Ich vergleiche das immer mit Zähne putzen.

DTB: Ähh?

C: Ja Zähne putzen. Zähne putzen macht auch nicht so viel Spaß, aber man macht es trotzdem, weil man weiß, dass es gut ist.

DTB: Ok, aber nun sag mal, was Dein Geheimnis ist?

C: Bikram Yoga bei 40 Grad Celsius. Für mich sogar 45 Grad, da blühe ich erst so richtig auf! Ich befinde mich in einer anderen Welt und bin dann in der Lage, jeden einzelnen Schritt der ca. 35000 Schritte im Marathon mental und kräftemäßig zu verarbeiten.

DTB: Hast Du Deinen Laufkollegen Heiko auch so zum Laufen gebracht?

C: Ihr meint Heiko, das Weichei? Jahrelang habe ich ihn und die anderen Männer der Laufgruppe in dem Glauben gelassen, dass ich in der Spitze nicht mithalten kann. Das hat auch Heiko motiviert. Er hat mich im letzten Jahr sogar auch bei einem Halbmarathon begleitet und er dachte, dass er mein Hase wäre. Dass ich nur mit ihm gespielt habe, hat er jetzt auch gemerkt. Aber ich sehe auch seinen guten Willen! Deshalb werde ich Ihn 2016 auch unter 3:30 Std. führen.

DTB: Hast Du schon einen Plan für ihn?

C: Frei nach dem Motto von Udo Bölts: Quäl dich, du …!“

DTB: Letzte Frage: Jetzt Urlaub in Südamerika?

C: Ja Urlaub, ich werde jetzt jedes Wochenende einen Marathon in Südamerika laufen. Den Anfang mache ich beim Guatemala-Stadtmarathon. Dann Chile, Brasilien, Argentinien,... halt das ganze Programm.

DTB: Gute Reise

 


 

Vienna Marathon 2015

Claudia rockt Wien! Und in welcher traumhaften Zeit...

In neuer persönlicher Bestzeit von 03:39:27 hat sie die 42,195 km bezwungen.

Dabei war die erste und die zweite Hälfte zeitlich nahezu identisch! Das spricht für eine klasse Einteilung und ist das Ergebis einer super Vorbereitung. Bestimmt auch durch "Bikram-Yoga"...

Gute Erholung

 

05.04. 2015 Oster-Halbmarathon im Alten Land oder "Es werden nicht nur Ostereier versteckt..."


Auf Heikos Heim- und Hofstrecke geht nur eins: Volles Brett... Bei idealen 
Bedingungen lief er die Strecke in beeindruckenden 01:33:32. Glückwunsch!

Evelin war inkognito unterwegs. Weil ihr die Frauenkonkurrenz zu lahm war, 
hat sie sich mit dem in Läuferkreisen allseits gefürchteten Namen 
"Pofänder" unter die Herren gemischt.  Evtl. war ihr vielleicht auch nicht 
klar, dass auch Frauen seit dem legendären Bosten-Marathon 1967 (Kathrine Switzer) für diese Distanz offiziell laufen dürfen ;-)
Für einen angedachten langen Lauf war sie in 01:53:33 ziemlich schnell unterwegs. Super!

 

29.03. 2015 Betriebssportmeisterschaften im Halbmarathon am Flughafen

Jochen, Ottmar und Andreas waren für uns am Start.

Bei regnerischem und windigem Wetter habe sich unsere Jungs auf dem nicht ganz einfachen Kurs gut geschlagen. Ottmar lief der Konkurrenz in 01:34:40 davon. Andreas in schnellen 01:37:05 und Jochen in klasse 01:54:38.

28. Kieler Hochbrückenlauf

Lutz lief die schwierige Strecke von 28,5 km in 02:06:24. Hut ab vor dieser Leistung!!

 

 


 

Was für ein Wochenende für die LäuferInnen vom Lauftreff Duvenstedt!

Bei sonnigem und kaltem Wetter waren die äußeren Bedingungen super:

Am Sonntag im Rantzauer Forst liefen die 10km.  Andreas: 1. M45 in 44:01 und Heiko 2. M45 in 44:17.


Ebenfalls am Sonntag bei der Wandsetaler Runde. 10km. Monika 1. W55 in 52:17 und 5km Ottmar 1. M55 in 20:17. Jesper in 23:47 und Lena Marie in 23:58.

                     

Super! Tolle Leistungen.


 

37. Lümmellauf am 18.01.2015

Andreas belegte mit 01:29:34 den 17. Platz in seiner Altersklasse beim 20 KM-Lauf.

Herzlichen Glückwunsch!

 


 

31.Silvesterlauf in Volksdorf

In kleiner Besetzung hat der Lauftreff an dem Lauf um die Teichwiesen teilgenommen.

Arnd ganz Gentlement-like und Lena-Marie der Romantrilogie "Tribute von Panem" als Katniss Everdeen entsprungen.

 

 


 

 

Ratzeburger Adventslauf 2014

Kurz vor unserer Weihnachtsfeier ist der Lauftreff noch einmal angetreten, um bei dem Lauf um den großen Ratzeburger See mit dabei zu sein. Für Heiko ist es in diesem Jahr schon das 10. Mal.

Hier die Ergebnisse:

Andreas in 02:06:44

Heiko in 02:07:24

Rolf in 02:21:15

Petra in 02:35:45

 

Herzlichen Glückwunsch!

 


 

 

 

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